SPD informiert zu Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

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Samstag, 8. Februar 2020, 10 Uhr: AWO-Senioren- und Pflegeheim Fritz-Kistler-Haus, Schmaedelstraße 29, 81245 München-Pasing

Wann schnallen Sie sich an? Gleich, wenn Sie ins Auto steigen oder erst wenn Ihr Wagen auf einen Graben zusteuert? Mit den Themen Vorsorgevollmacht, Betreuungsvollmacht und Patientenverfügung ist es ähnlich. Am besten kümmert man sich darum, wenn man sie noch nicht braucht. Im Unterschied zum Anschnallen im Auto sind Vollmachten und Patientenverfügung aber komplizierter. Um hier Licht ins Dunkel zu bringen lädt die Pasinger SPD zu einer Infoveranstaltung ein, die die verschiedenen Aspekte dieses wichtigen Themas beleuchtet.

Auf Einladung der Stadträtin und Ärztin Dr. Constanze Söllner-Schaar kommt die Münchner Fachanwältin für Familienrecht Irene Schmitt am Samstag, 8. Februar um 10 Uhr zu einem Vortrag mit dem Titel „Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung: Was bedeutet dies, was kann ich regeln und wie verfasse ich diese Erklärungen“ in das AWO-Senioren- und Pflegeheim Fritz-Kistler-Haus in der Schmaedelstraße 29 in Pasing und beantwortet Fragen der Zuhörer.

Dr. Constanze Söllner-Schaar: „Die Vorsorge für den Fall, dass man krank geworden ist und seine Interessen nicht mehr selbst wahrnehmen kann, geht alle Altersgruppen an. Damit es da keine bösen Überraschungen gibt und auch um den Angehörigen bei oftmals schwierigen Entscheidungen zu helfen, sollte man sich um die entsprechenden Vollmachten und die Patientenverfügung rechtzeitig kümmern. Unsere Veranstaltung richtet sich deswegen nicht nur an ältere Menschen. Wir laden auch herzlich die Kinder- und Enkelgeneration ein. Gerade für junge Familien ist das ein wichtiges Thema!“

Eine Anmeldung zur Veranstaltung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei.