Wahlaufruf unseres Oberbürgermeisters Dieter Reiter zur Landtags- und Bezirkstagswahl am 14.10.2018

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Liebe Münchnerinnen, liebe Münchner,

am 14. Oktober bestimmen Sie, wer unser Bayern in den nächsten fünf Jahren regieren wird. Ich bitte Sie, der SPD ihre beiden Stimmen zu geben.
Die SPD ist die Partei, die die Gesellschaft zusammenhält. Wir unterscheiden dabei nicht zwischen Alter, Geschlecht oder Herkunft.
Wir setzen uns ein für die Älteren, die oft auf Hilfe angewiesen sind. Dabei geht es nicht nur um Pflege, sondern darum, ein selbstbestimmtes Leben im eigenen Zuhause zu ermöglichen.

Die Sozialdemokratie kämpft für die vollständige Gleichberechtigung von Mann und Frau, auch und gerade bei gleicher Entlohnung für gleiche Arbeit. Wir wollen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch den konsequenten Ausbau von Kinderbetreuungsangeboten weiter verbessern.
Alle Menschen brauchen bezahlbare Wohnungen. Die SPD ist die Partei der Mieterinnen und Mieter. Deshalb wollen wir den Mieterschutz konsequent verbessern und Verdrängungen durch Immobilienspekulanten wo immer es geht verhindern. Meine Partei steht für den sozialen Wohnungsbau, gleichzeitig lehnen wir die Privatisierung von Wohnraum, der sich in öffentlicher Hand befindet, ab.

Die SPD hält die Gesellschaft zusammen. Dazu gehört auch, dass wir uns denen entgegenstellen, die unsere Gesellschaft spalten und das gesellschaftliche Klima durch das Schüren von Vorurteilen und Hetze vergiften wollen.

Am 14. Oktober haben Sie die Wahl. Mit Ihren beiden Stimmen für die SPD können Sie dazu beitragen, unser Bayern noch sozialer und gerechter zu machen.

Ihr

Dieter Reiter
Oberbürgermeister


Aus Erfahrung Gut – Für München!

Florian Ritter
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Montag, 8. Oktober 2018 um 19:00, Allacher Schießstätte, Servetstraße 1, 80999 München – mit Oberbürgermeister Dieter Reiter, Florian Ritter, MdL und Bezirksrätin Katja Weitzel

Der Grundgedanke zur bevorstehenden Landtagswahl ist, dass München eine starke Stimme im Landtag braucht. Eine Stimme, die sich für die Münchnerinnen und Münchner stark macht. Bezahlbare Wohnungen, ein zukunftsfähiger ÖPNV sowie Teilhabe aller am öffentlichen Leben, das alles ist nur möglich, wenn sich nach dem 14. Oktober eine Staatsregierung bildet, die das Wohl und den Zusammenhalt der Bürgerinnen und Bürger im Sinn hat.

Der Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter und der langjährige Landtagsabgeordnete Florian Ritter wie auch die Bezirksrätin Katja Weitzel ziehen hier an einem Strang. Für Florian Ritter ist eines der wichtigsten Ziele, dass: „München Stadt für alle ist und nicht nur eine Stadt für die Reichen. Dafür müssen wir alle anpacken. Ich arbeite dafür, daß der Freistaat endlich seiner Verantwortung nachkommt und die Stadt beim Wohnungsbau und dem Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs angemessen unterstützt. Mit einer SPD in der Regierungsverantwortung werden wir dies verwirklichen.”

Diese Veranstaltung bildet den Höhepunkt und gleichermaßen den Abschluss des Wahlkampfs, es bietet sich die Gelegenheit, beide Kandidaten und Ihre persönlichen Ziele zu hören und mit dem Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München ins Gespräch zum kommen.


Berlins Regierender zu Gast im Stimmkreis Pasing

Florian Ritter
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OKT

KohnenPLUS Michael Müller mit Florian Ritter, MdL: Samstag, 6. Oktober 2018, 15.30 Uhr, Taverna Lemoni (ESV Neuaubing), Papinstr. 21, 81249 München

Mit ihrer Veranstaltungsreihe KohnenPLUS ist Bayerns Spitzenkandidatin Natascha Kohnen an über 60 Orten in ganz Bayern, “nicht in erster Linie um Reden zu halten, sondern um Gespräche zu führen, Fragen zu stellen und zuzuhören“, so Natascha Kohnen.

Ihren Politikstil des Zuhörens will sie nun auch im Münchner Westen umsetzen. Sie sind herzlich eingeladen, mit Natascha Kohnen und Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin, zu diskutieren.

Der Landtagsabgeordnete Florian Ritter moderiert die Veranstaltung. Sie sind herzlich eingeladen!

Eintritt frei, Einlass um 15 Uhr


Das Klima in der Stadt

Florian Ritter
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SEP

Donnerstag, 20. September 2018 um 19.30 Uhr, Hofbräu Obermenzing, Verdistraße 125, 81247 München, (Bus 143, 160 – Haltestelle Wöhlerstraße)

Alle Reden vom Wetter, wir kümmern uns um das Klima in unserer Stadt! – Veranstaltung mit Dr. Ludwig Hoegner und Florian Ritter

Dieses Jahr hatten wir wieder einen großartigen Sommer. Seit Ostern lagen die Temperaturen bis auf wenige Tage deutlich über den vieljährlichen Mittelwerten. Die Monate April bis August waren „das Wärmste, was jemals für München gemessen worden ist“, sagt Uwe Zimmermann vom Regionalen Klimabüro des Deutschen Wetterdienstes DWD. Was uns als Biergartenbesucherinnen und –besucher freut, bereitet doch gleichzeitig Anlass zur Sorge: Sind das bereits Anzeichen einer unaufhaltsamen Klimaerwärmung? Was passiert bei uns, wenn die Temperaturen weltweit weiter steigen?

Mit diesen Themen beschäftigt sich diese Veranstaltung, zu der Florian Ritter, MdL den Urenkel des ersten Bayerischen Ministerpräsidenten, Dr. Ludwig Hoegner, eingeladen hat. Diesem ist das Klima in unserer Stadt ein besonderes Anliegen, als Vorstandsmitlglied des BUND Naturschutz in Bayern e.V weiß er, welche langfristigen Auswirkungen Veränderungen im Klima bewirken können.

 


Rote Fahnen auf dem Bahnhofsplatz

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SEP

„Ja, was ist denn da los?“, fragt eine Pasingerin, bleibt stehen und applaudiert. Rote Fahnen wehten am vergangenen Freitag über den Pasinger Bahnhofsplatz, als der SPD Ortsverein Pasing zusammen mit dem Landtagsabgeordneten Florian Ritter und Bezirksrätin Katja Weitzel zur Kundgebung aufgerufen hatten. „Hoch der 8-Stunden-Tag“ lautete die Forderung, die schon vor über 100 Jahren von den Genossinnen und Genossen in Goldbuchstaben auf ein rotes Leintuch gemalt wurden, die Traditionsfahne der Pasinger Sozialdemokraten. Eine Forderung die heute wieder aktuell geworden ist, denn wer hat heute noch einen Acht-Stunden-Tag?

Davon weiß auch die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Jugendorganisation Jusos, Lena Odell: „Als Mutter, die in einer Führungsposition arbeitet, kann ich ein Lied von den Herausforderungen singen, die es bedeutet, Familie und Beruf so zu vereinbaren, dass niemand zu kurz kommt. Wir müssen uns endlich vom 50er-Jahre-Familienbild der CSU verabschieden, in dem der Vater das Geld heimbringt, während die Mutter den Schweinebraten auf den Tisch stellt.“ Deshalb fordert sie, die Chancen der Digitalisierung zu nutzen und mehr Flexibilisierung in der Arbeitszeit zu ermöglichen.

Der Landtagsabgeordnete Florian Ritter ergänzt dazu: „Mehr Flexibilisierung darf aber nicht heißen, dass wir einen 12-Studen-Tag ermöglichen sollen, so wie es dem CSU-Wirtschaftminister gefällt. Ich fordere deshalb, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in jeder Lebensphase selbst bestimmen können, wann und wie lange sie arbeiten. Eine echte Flexibilität bedeutet, nicht immer längere und oft unbezahlte Arbeitszeiten, sondern eine 30-Stunden-Woche bei Einkommenssicherung, flexibel und selbst gestaltet!“

Diese Position teilt auch Bezirksrätin Katja Weitzel: „Wir brauchen eine Umkehr bei der Arbeitszeit. Wir arbeiten immer schneller und müssen flexibler sein. Aber gute Arbeit ist ein Teil des Lebens, sie macht das Leben nicht zu einem Teil der Arbeit!“

Der Bundestagsabgeordnete Florian Post, der extra zur Kundgebung aus Berlin angereist ist, verweist dabei auf eine aktuelle Studie: „Für fast drei Viertel der Eltern ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf eine der wichtigsten politischen Aufgaben der Zukunft. Die SPD hat deswegen in der neuen Regierung eine Möglichkeit geschaffen, in bestimmten Lebenssituationen vorübergehend die Arbeitszeit zu reduzieren. Gleichzeitig haben wir mit der neuen Brückenteilzeit mehr Sicherheit geschaffen, denn Teilzeit darf nicht zur Falle werden.“

Auch Heinrich Birner, Chef der Gewerkschaft ver.di in München, ist es wichtig, dass Flexibilität keine Mogelpackung sein darf. „Die Digitalisierung bietet die Chance, das Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mehr Selbstbestimmung bei der Arbeitszeit erhalten. Sie können ihre Arbeitszeit reduzieren, wenn Kinder kommen, oder im Alter. Sie können die Arbeitszeit aber auch erhöhen, wenn die Familie mehr Geld z.B. für Anschaffungen braucht, oder bestimmte Projekte es erfordern. Sie können einzelne Tag, z.B. zum Schulanfang freinehmen, oder auch mal länger für eine Weltreise freinehmen. Wir Gewerkschaften werden darauf achten, dass nicht nur Unternehmen von einer solchen Flexibilisierung profitieren. Blicken wir nicht nur 100 Jahre zurück in die Vergangenheit! Blicken wir in die Zukunft und machen das zu unserem ‚Pasinger Programm‘“.