Kommunalpolitischer Stadtteilspaziergang mit Bundestagskandidat Dr. Bernhard Goodwin

Bernhard Goodwin
24
MAI

Die SPD lädt am Samstag, den 3. Juni zum kommunalpolitischen Stadtteilspaziergang in Obermenzing ein. Gastgeber sind der SPD-Bundestagskandidat Dr. Bernhard Goodwin und Angela Scheibe-Jaeger, Mitglied im Bezirksausschuss und leidenschaftliche Obermenzingerin.

Treffpunkt: Friedenslinde – Schloss Blutenburg 10.30 Uhr

Nach einer kurzen Einführung in Besonderheiten der Blutenburg geht die Tour entlang der Würm zur Alten Allee. Bundestagskandidat Dr. Bernhard Goodwin wird an einzelnen Stationen auf die kulturhistorischen Stichworte, die Angela Scheibe Jaeger aufwirft, Antwort mit Bezug auf aktuelle politische Fragen geben. „Wohnungsbaupolitik, wie sie beim Spaziergang in Pasing thematisiert wurde, ist auch für die „Gartenstadt Obermenzing“ sehr wichtig, doch unser Kandidat soll auch seine Meinung dazu äußern, wie er zu Frauen- Bildungs- und Umweltpolitik, sozialer Gerechtigkeit, Integration und andere wichtigen Themen steht, wie er sie in der Bundespolitik umsetzen will“, so Angela Scheibe-Jaeger.

„Beim Spaziergang durch den Durchblick werden wir am Todesmarschdenkmal und am Cruzeiro vorbeikommen, einen Blick auf das russische Kloster Hiob und das geplante Neubaugebiet an der Lipperheidestraße werfen, die Würmrenaturierung und die bedrohte Gartenstadt werden Thema sein, vor allem will ich mich den Fragen der Bürgerinnen und Bürger stellen und ihnen erläutern, was ich als Bundestagskandidat in Berlin vorhabe“, wie Goodwin sagt. „Ich will als Bundestagsabgeordneter der Anwalt der Münchnerinnen und Münchner in Berlin sein. Viele kommunalpolitische Themen sind eng mit der Bundespolitik verknüpft. Ich freue mich darauf, selbst Neues über Obermenzing und seine Probleme zu lernen und mit den Menschen ins Gespräch zu kommen“.

Die Teilnahme ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Wie wollen wir Europa weiter entwickeln?

Bernhard Goodwin
18
MAI

Bundestagskandidat Dr. Bernhard Goodwin im Gespräch mit der Europa-Abgeordneten Maria Noichl: Dienstag, 23. Mai um 20 Uhr im Augustiner Bürgerheim, Bergmannstraße 33, 80339 München

Der Blick zum Brexit, nach Ungarn und Polen kann verängstigen. Doch in Frankreich, Österreich und den Niederlanden wurde der Siegeszug der Rechtspopulisten gestoppt. Zunächst. Dass das so bleibt, dafür setzt sich die Sozialdemokratie ein. Der Nationalismus war schon immer der größte Feind Europas, das ist Dr. Bernhard Goodwins Überzeugung.
Wir Deutschen wissen, wie gefährlich der Nationalismus ist. Deswegen tragen wir eine besondere Verantwortung für Europa.


Die Bundestagswahl ist die kleine Europawahl, denn bei dieser Wahl entscheidet sich, wer als nächster Regierungschef Deutschland im Europäischen Rat vertritt und europäische sowie deutsche Politik gestaltet. Der europäische Gedanke ist geprägt von der Hoffnung auf Frieden und Wohlstand. Das kann nur gelingen, wenn die Europäer miteinander in Solidarität verbunden sind. Einerseits müssen sich alle Länder der EU an den gemeinsamen Aufgaben beteiligen, wie etwa bei der Integration von geflüchteten Menschen. Andererseits ist auch Deutschland wirtschaftspolitisch in der Verantwortung: Wir sollten unsere Lohnzurückhaltung aufgeben und den Ländern Europas, denen es wirtschaftlich schlecht geht keine unlösbaren Aufgaben stellen. Über dieses und mehr wird Dr.Goodwin mit Maria Noichl und den Gästen diskutieren.


„Hinter den Kulissen“ der Pasinger Fabrik

SPD Pasing
18
MAI

„Hinter die Kulissen der Pasinger Fabrik“ blickt die Pasinger SPD am kommenden Samstag, 20. Mai um 10.30 Uhr. Geschäftsführer Frank Przybilla zeigt interessierten Bürgerinnen und Bürgern, wie das vielfältige Kulturangebot entsteht und es werden Orte besichtigt, an die der normale Besucher sonst nicht hinkommt. Begleitet wird die Tour von Dr. Rüdiger Schaar, Mitglied im Unterausschuss Kultur des Bezirksausschusses Pasing-Obermenzing, und SPD-Bundestagskandidat Dr. Bernhard Goodwin. Treffpunkt ist die Abendkasse der Pasinger Fabrik (August-Exter-Str. 1, Pasing).

Seit 1991 bietet die Pasinger Fabrik als Kultur- und Bürgerzentrum nicht nur den Bewohnern des Münchner Westens ein vielfältiges Angebot. Bei einem Spaziergang durch das Haus, in dem bis in die 1980er Jahre die Ritterwerke untergebracht waren, werden das Drei-Säulen-Modell mit dem Kunst- und Kulturangebot, der Stadtteil- und der Kinder- und Jugendarbeit vorgestellt. Auch Besonderheiten, wie das kleinste Opernhaus Münchens, das Theater-, Kabarett- und Musikprogramm, sowie die Ausstellungen und Veranstaltungen kann man bei dieser Gelegenheit kennenlernen.

Die Führung dauert ca. 90 Minuten. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 


Pasing im Wandel: unser Stadtteilspaziergang

SPD Pasing
15
MAI

Wer zuletzt vor zehn und mehr Jahren in Pasing war, würde es nicht wiedererkennen. Kaum ein Stadtteil ist einem solchen Wandel unterzogen worden, wie Pasing. Daher hat die SPD Pasing bereits vor einigen Jahren ihre kommunalpolitischen Stadtteilrundgänge begonnen. So auch diesen Samstag: Richard Roth, langjähriges Mitglied im Bezirksausschuss Pasing-Obermenzing, führte interessierte Bürgerinnen und Bürger durch den nördlichen Teil Pasings. Begleitet wurde er dabei von Bundestagskandidat Dr. Bernhard Goodwin und Stadträtin Dr. Constanze Söllner-Schaar.

Ausgangspunkt war der Pasinger Bahnhofsplatz, von da aus ging es über den Paseo zur Terrasse gegenüber dem ehemaligen Stückgutgelände an der Offenbachstraße. Dort entstehen zur Zeit unter der Regie der städtischen Wohnungsbaugesellschaft GWG 339 Ein- bis Vier-Zimmer-Wohnungen. Der größte Teil der Wohnungen ist von Stadt und Freistaat gefördert. Ein kleinerer Teil der Wohnungen wird als frei finanzierte Wohnungen geplant. Generell richtet sich das Angebot vor allem an Familien mit Kindern. Entsprechend entstehen auch zwei Kindertagesstätten und ein Nachbarschaftstreff. Durch eine Fußgänger- und Radwegbrücke wird das neue Wohngebiet über die Promenade an den Arcaden an das Pasinger Zentrum und den Bahnhof angeschlossen.

Ein ähnliches Brückenbauwerk entsteht auch über die Offenbachstraße nördlich der Bahn. Es schließt den neuen Fuß- und Radweg, der auf dem ehemaligen Weylgelände vom Nordausgang des Pasinger Bahnhofs und dem Wolkentunnel führt, an die Nimmerfall- und Hildachstraße östlich der Offenbachstraße an. Diese Brücke ist vor allem für die Verbindung zum Neubaugebiet an der Paul-Gerhardt-Allee wichtig, aber sie schließt auch den nördlich der Gleise gelegenen Radweg Hauptbahnhof-Laim-Pasing wie geplant an den Pasinger Bahnhof an. Auf Grund der Hartnäckigkeit der SPD-Fraktion im Bezirksausschuss wird der Bau dieser Brücke nun bald starten können, mit der Fertigstellung wird 2019 gerechnet.

Das 33 Hektar große Planungsgebiet zwischen Paul-Gerhardt-Allee, Bärmannstraße und den beiden Bahntrassen in Pasing-Obermenzing ist der letzte Abschnitt der Zentralen Bahnflächen, der noch nicht bebaut worden ist. Wo sich ein Gewerbegebiet befand, sollen einmal 5.500 Menschen wohnen und etwa 800 arbeiten. Neben den zirka 2.400 Wohnungen sind eine fünfzügige Grundschule mit Sporthalle, Kindertageseinrichtungen, fast zehn Hektar große, öffentliche Grünflächen und Geschäfte geplant, die auch den angrenzenden Wohngebieten zugute kommen sollen. An der Paul-Gerhardt-Allee soll ein Quartierszentrum als Treff- und Orientierungspunkt geschaffen werden. Ein umlaufender Fuß- und Radweg im Landschaftspark soll das Quartier mit dem Pasinger Bahnhof und dem Nymphenburger Schlosspark verbinden, entlang der Bahnlinie sind Ausgleichsflächen vorgesehen. Die denkmalgeschützte Eggenfabrik soll erhalten und für Trendsport genutzt werden.

Die Bürgerinnen und Bürger zeigten sich insbesondere an der Verkehrsanbindung des Neubaugebiets interessiert. Angesprochen wurden dabei der noch ungeklärte zusätzliche S-Bahn-Haltepunkt an der Berduxstraße und die Anbindung des Gebiets durch Fuß- und Radbrücken zur geplanten U-Bahn am Knie und zum Laimer Bahnhof.

SPD-Bundestagskandidat Dr. Bernhard Goodwin meinte dazu abschließend: „Was ich von diesem Stadtteilspaziergang mitnehme ist, dass die Stadt an vielen Stellen vieles richtig macht, aber auch auf die Unterstützung von Bund und Land angewiesen ist. Das betrifft den S-Bahn-Haltepunkt Berduxstraße ebenso, wie die U-Bahn nach Pasing. Dort muss nochmal nachgerechnet werden, ob nicht doch eine Förderung aus Bundesmitteln möglich ist. Was den Wohnungsbau betrifft, sieht man hier, wie wichtig es ist, bezahlbaren Wohnraum für alle zu schaffen. Das Sorge um das Thema Wohnen geht in München bis weit in die Mittelschicht hinein. Auch dort ist der Bund mit gefordert zu helfen. Dafür will ich mich einsetzen: als Anwalt der Münchnerinnen und Münchner in Berlin.“


Wie können wir in München frei und sicher leben?

Bernhard Goodwin
11
MAI

Dr. Bernhard Goodwin im Gespräch mit Dr. Thomas Böhle, dem Leiter des Münchner Kreisverwaltungsreferats.

Montag, 15. Mai um 18.30 Uhr, Retro Bar, Goethestraße 20, 80336 München

Wie steht es um die Sicherheit in unserer Stadt? Und wie um die Freiheit? Der Leiter des Kreisverwaltungsreferats, Dr. Thomas Böhle, ist seit einem Jahr Nachfolger von Wilfried Blume-Beyerle. Der Sozialdemokrat verantwortet die Bürgerbüros und entscheidet über die Rahmenbedingungen, die Sicherheit und Ordnung in der Stadt gewährleisten sollen.
Wie es gelingt, Sicherheit UND Freiheit in München weiterhin zu gewährleisten, darüber wird Böhle mit Dr. Bernhard Goodwin diskutieren. Für Goodwin ist klar, dass „Freiheit ohne Sicherheit wertlos ist“: „Nur in Sicherheit können wir wirklich frei leb­en.“ Der Bundestagskandidat für den Münchner Westen ergänzt: „Wer Ängste schürt, um den kleinen poli­tischen Vorteil zu ergaunern, der handelt falsch. Das gleiche gilt aber auch für alle diejenigen, die Gefahren ignorieren, weil sie nicht in ihr Weltb­ild passen.“ Goodwin bekräftigt, dass die Sozi­aldemokratie für nachhaltige Sicherheit sorgt, „weil sie die sozialen Ursa­chen angeht“.